LEKTION 258: Muttertag

LEKTION 258: Muttertag

Am Sonntag, 14. Mai ist Muttertag. Ein Tag für alle hartschaffenden Mütter. Sie werden mit Blumen beschenkt, werden beim feinen Italiener zum Abendessen eingeladen, wobei bei vielen Müttern auch nur schon ein «Danke» ausreicht. Dies als Dank dafür, was Mütter alles gleichzeitig auf die Reihe hinkriegen müssen.

Das wir immer «wunderfitzig» unterwegs sind ist klar und deshalb wollten wir auch unbedingt wissen was genau der Muttertag ist, woher er stammt und welche sonstigen Besonderheiten dieser Tag mit sich bringt.

Über folgende wenige, aber dennoch witzigen Fakten sind wir gestolpert:

Und wieder Amerika

Amerika, das Land der unbegrenzten Tage. Ja, auch der Tag an dem die Mütter geehrt werden sollen, stammt aus Amerika. Erfunden und zum Leben erweckt im Jahr 1914, feierte man diesen Tag immer am zweiten Sonntag im Mai. Der Muttertag verbreitete sich rasch und etablierte sich in der westlichen Welt. Kleine Randnotiz zum Schluss, um das Thema «Amerika» sogleich wieder abzuschliessen; In Amerika wird auch der Schwiegermutter-Tag gefeiert.

Geschenke

Der absolute Renner am Muttertag ist natürlich der klassische Blumenstrauss. Es gibt aber durchaus noch andere sehr beliebte Geschenke, die am Muttertag übergeben werden. Die liebe Mutter in ein feines Restaurant einzuladen schafft es auf Platz zwei und die Schokolade belegt immerhin noch Platz drei. Viele Mütter beharren darauf, dass ein einfaches Dankeschön reicht. Ob das wirklich stimmt? Verschiedene Umfrage haben ergeben, dass Mütter sich am meisten über einen Blumenstrauss freuen. Dicht gefolgt von einer gemeinsamen Aktivität am Muttertag und den dritten Platz belegt nicht das «Dankeschön», sondern Schmuck.

Mama, Mami, Mom

Die eigene Mutter beim Vornamen zu nennen? Nein, das geht gar nicht. Schliesslich ist sie die einzige Mutter die man hat. Der beliebteste und auch meistgenutzte Kosename ist «Mama». Gerne wird auch «Mami» benutzt. Mit den Jahren kann sich der Kosenamen aber wandeln. Aus «Mama» und «Mami» werden «Mutter», «Mom» und «Mutti».

Rekorde – von Jung bis Alt

Zum Abschluss noch ein paar Rekorde, die nicht gerade alltäglich sind und vielleicht auch etwas beängstigend.
Im Schnitt sind Frauen ca. 27 Jahre alt, wenn sie ihr erstes Kind gebären. Das dies im jungen und im hohen Alter auch noch so gut geht ist eher unwahrscheinlich und dennoch nicht unmöglich. Die jüngste Mutter heisst Lina Medina und gebar ihren ersten von zwei Söhnen mit fünf(!) Jahren. Von wem das damalige Mädchen schwanger war, wurde nie herausgefunden. Auch umgekehrt gab es, wenn auch weitaus mehr solche Fälle. Die älteste Frau die jemals ein Kind zur Welt gebracht hat, ist eine rumänische Ex-Professorin im Alter von 66 Jahren.

Ab 5-6 Kindern kann man sich schon mal als Grossfamilie ansehen. Dass dies aber weitaus nicht viel ist, hat eine Bauernfrau um das 18. Jahrhundert rum bewiesen. Die gute Frau hat in ihrem Leben sagenhafte 66 Bengel zur Welt gebracht. Na dann… Viel Spass!

So, genug für heute. Fuxt schön weiter, geniesst die Zeit, die ihr noch mit eurer Mutter verbringen könnt und bis zur nächsten Lektion.

https://blog.euroflorist.de/10-fakten-zum-muttertag/

https://de.wikipedia.org/wiki/Muttertag